GEPRÜFTE BAUSTELLEN IM JAHR
       

Zukunftssicher gebaut. Ein Siblik SmartHome im Wandel der Zeit.
Bereits während der Planungsphase 2006, hat sich Familie Kainz Gedanken über etwaige Energiesparpotentiale Ihres neuen Hauses gemacht. Schnell war klar, dass eine KNX-Grundinstallation realisiert werden muss. Durch dieses zukunftsweisende Denken konnte auch nachträglich die PV-Anlage samt Stromspeicher ideal und kostensparend in die intelligente Gebäudetechnik KNX eingebunden werden

KNX Durch die Installation von intelligenter Gebäudetechnik legt man den Grundstein für Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit. Mit KNX weiß jedes Gerät immer genau wann was zu tun ist

Klimaanlage Im Sommer perfekt gekühlt – im Winter wohlig warm. Mit selbst gewonnener Energie aus der Sonne durch die PhotovoltaikAnlage noch dazu kostensparend.

Beleuchtung Individuell gestaltete Lichtszenen werden per Knopfdruck gestartet. Bewegungs- und Präsenzmelder sorgen dafür, dass das Licht nur dann brennt, wenn es notwendig ist.

Heizung Zusätzlich zu Klimaanlage und intelligenter Beschattung wird die optimale Raumtemperatur durch eine umweltfreundliche Pelletsheizung erreicht.

Photovoltaik & Stromspeicher Die Photovoltaik-Anlage verursacht keine laufenden Kosten – ganz im Gegenteil: Sie produziert laufend „kostenlosen“ Strom für Ihren Haushalt. Die Sonne bietet – wie keine andere Energiequelle – absolute und autonome Versorgungssicherheit. Durch die Erweiterung um einen Stromspeicher kann diese Energie flexibel genutzt werden, auch wenn die Sonne bereits untergegangen ist

Sicherheit Mit der „Haus verlassen“- Funktion werden alle nicht benötigten Geräte abgeschaltet. Mit der Funktion „Licht an“ (Paniktaste) werden alle Lichter in Haus und Garten aufgedreht.

Beschattung Jalousien und Rollläden werden je nach Witterung und Lichtverhältnissen automatisch geregelt und exakt nach dem Sonnenstand ausgerichtet. Die Funktion „Anwesenheitssimulation“ bietet zusätzlichen Einbruchschutz.

Kosten sparen leicht gemacht
Energieeinsparung muss nicht automatisch Verzicht oder gar Einschränkung bedeuten. Wenn man es richtig macht! Wir von Siblik SmartHome wissen, wie man es richtig macht. Es gibt viele Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu optimieren. Bei einem Neubau ist es natürlich sinnvoll, von Anfang an die intelligente Gebäudetechnik KNX sowie Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher einzuplanen. Bei einem bestehenden Gebäude ist es oft nicht so einfach alles auf einmal umzusetzen. Jeder Schritt bringt Sie Ihrem energieeffizienten Zuhause näher, hilft die Umwelt zu entlasten und bringt mehr Komfort für Sie.

Ihr perfektes SmartHome kann noch mehr… Sobald Ihre Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher mittels KNX in eine intelligente Gebäudetechnik eingebunden ist, betreiben Sie effizientes Energiemanagement.
Die Hauptakteure KNX – Die intelligente Gebäudetechnik Intelligente Gebäudetechnik mittels KNX sorgt dafür, dass Verbraucher (Heizung, Lüftung, Warmwasser, aber auch Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik) dann arbeiten, wenn es notwendig und sinnvoll ist. KNX ist das Hirn eines SmartHome!
Photovoltaik und Stromspeicher – Das Kraftwerk Klimawandel, steigende Energiekosten und Abhängigkeit zu Stromanbietern – Argumente für eine Photovoltaik-Anlage gibt es zu Genüge. Mit einer Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einem Stromspeicher haben Sie Ihr eigenes Kraftwerk 365 (oder 366) Tage im Jahr zur Verfügung. Haushaltsgeräte – Die Verbraucher Um ein smartes Zuhause zu haben, muss nicht jedes Gerät smart sein. Alle handelsüblichen Haushaltsgeräte können in die Energieoptimierung miteinbezogen werden – egal ob bereits smart oder ein älteres Modell

Die Nebendarsteller
KNX sorgt dafür, dass Ihr Strom intelligent verteilt wird. Die Priorisierung kann natürlich flexibel und ganz nach Ihren Wünschen gestaltet werden. Wir haben ein paar Beispiele, wie intelligente Stromnutzung aussehen kann.

Sinnvoller Betrieb der Brauchwasserwärmepumpe
Intelligente Steuerung heißt auch, dass Ihr Stromspeicher über Nacht entladen wird, um am nächsten Tag wieder Energie aufnehmen zu können. Ist der Stromspeicher wenige Stunden vor Sonnenaufgang zu voll, geht automatisch die Warmwasseraufbereitung in Betrieb. So nutzen Sie Ihre Energie selbst und können sinnvoll Platz für neue schaffen.

Klimaanlage statt Brennwertheizung
Im Idealfall beheizen Sie Ihr Zuhause mit einer Wärmepumpe. Sollten Sie allerdings noch eine Brennwertheizung in Betrieb haben, können Sie trotzdem umweltschonend Ihr Zuhause erwärmen. So wird im Winter bei einem Energieüberschuss statt der Pellets-, Öl- oder Gasheizung die Klimaanlage dafür genutzt. Spezielle Temperaturfühler sind dafür nicht notwendig, hier werden die bereits bestehenden genutzt, die in der Regel im Tastsensor für die Lichtsteuerung untergebracht sind.

Ihr Elektrofahrzeug bleibt garantiert mobil
Auch Ihr Elektrofahrzeug, egal ob Auto, Roller oder Fahrrad, wird durch die selbst erzeugte Energie geladen. In die Energieoptimierung eingebunden, wird Ihr Überschuss aus der Photovoltaik-Anlage ideal verwertet und Sie bleiben stets mobil

 

—>  Mehr dazu

 

Siblik Elektrik GmbH & Co. KG
Ansprechpartner: Ing. Roland Ferstl
Murbangasse 6, 1100 Wien
Telefon 0800 20 16 44
E-Mail: smarthome@siblik.com
Web: smarthome.siblik.com

Über Siblik

Siblik ist der namhafteste österreichische Systemanbieter für Elektro- und Gebäudetechnik und Spezialist für ganzheitliche SmartHome Pakete.

Neben der großen Produktvielfalt der renommiertesten Hersteller (9.000 Artikel im Sortiment, davon 7.000 lagernd), bietet das 1938 gegründete Unternehmen seine Kompetenz und Beratung in den Bereichen Gebäude- und Installationstechnik mit den Schwerpunkten Erneuerbare Energie, Lichttechnik und Kommunikation im Wohnbereich an. Siblik SmartHome ist DER Experte für eine ganzheitliche Planungsberatung, eine optimale Kombination aus Energie-Effizienz und Komfort, stets auf dem letzten Stand der Technik.

Seit 2021 bietet Siblik die Möglichkeit Lösungen und Beratung live in einem Musterhaus in Althofen/Kärnten zu erleben und sich über SmartHome Komponenten und deren Vorteile zu informieren.

Weitere Infos unter: https://smarthome.siblik.com

 

Bildquelle: siblik.com

(Veröffentlicht am 26.1.2023)


Wir begrüßen unser Goldqualitätsmitglied LN2 Baumanagment GmbH und gratulieren zum Goldaufstieg!

 

Höchste Qualität ist Minimum-Standard! Bauen mach Spaß – uns und auch Ihnen, es geht auch unkompliziert. LN2 gibt es heuer seit 10 Jahren, wir haben über 400 Baustellen erfolgreich abgewickelt. Das geht nur mit gut ausgebildeten Fachkräften, die selbst Freude an der Arbeit haben und stolz auf ihre Leistungen sind. Ob Kleingarten – oder Einfamilienhäuser bzw. Keller, wir errichten so, wie Sie es möchten. Der Bauherr ist im Mittelpunkt, äußere deine Wünsche und wir setzen um.
Wir sind ein Baumeisterbetrieb und erledigen für Sie gerne die Errichtung von Einfamilienhäuser, Kleingartenhäuser, Garagen, Keller und jegliche Sanierungen.

Firmenwebseite: www.ln2bau.at
Telefonnummer geschäftlich: 0043 1 7346060 oder 0043 (0)664 750 44 123 oder 0043 (0)664750121
Fax geschäftlich: 0043 1 7346060 10
Kontakt E-Mail geschäftlich: office@LN2bau.at
Adresse: Rudolf-Hausner-Gasse 18
Postleitzahl: A-1220 Wien

Die Novellierung der Gewerbeordnung sorgt für Rechtsunsicherheit.

Das heimische Gewerbe und die Handwerker sehen mit der Novellierung der Gewerbeordnung Verschlechterungen auf sich zukommen. Die Ausweitung der sogenannten Nebenrechte könnte sich zum Bumerang erweisen, denn sie bringe massive Rechtsunsicherheit. Am Ende könnte die Gewerbeordnung verwässert werden, wenn jeder nach Belieben zusätzliche Leistungen anbieten darf. Besonders betroffen ist der Bau. Die Nebenrechte sollen laut Begutachtungsentwurf bei reglementierten Gewerben auf 15 Prozent erweitert werden. Bei freien Gewerben sind 30 Prozent geplant. Gewerbetreibende dürften dann bis zu 15 bzw. 30 Prozent ihrer Tätigkeiten in Bereichen abseits ihrer Gewerbeberechtigung durchführen.

Die Wirtschaftskammer will das Ausmaß der Nebentätigkeit wie bisher pro Auftrag anhand der Auftragssumme erhoben wissen – nicht anhand des Wirtschaftsjahrs, wie sie bereits in der Begutachtungsphase, die Anfang Dezember endete, deponiert hatte. Am Donnerstag bekräftigten die Vertreter der Bundessparte Gewerbe und Handwerk sowie Bauinnungsmeister Hans-Werner Frömmel diese Forderung.

„Das Wirtschaftsjahr als Bewertungsbasis für die Erweiterung der Nebenrechte heranzuziehen, birgt besonders im Hinblick auf die Befugnisprüfung ein ernst zu nehmendes Gefahrenpotenzial“, so Frömmel in einer Aussendung. Grundsätzlich muss ein öffentlicher Auftraggeber laut Vergaberecht die Befugnis eines Bieters im Bieterverfahren prüfen. „Das wäre jedoch mit der neuen Regelung praktisch unmöglich“, so Frömmel. Weiters könnte es deutlich mehr Einsprüche in Vergabeverfahren geben, was wiederum häufiger zu nachträglichen Schadenersatzforderungen führen könnte.

Gewerbe- und Handwerksobfrau Renate Schleichelbauer-Schuster fürchtet, dass die Gewerbeordnung ad absurdum geführt werden könnte. Frömmel rechnete vor: „In Annahme eines Bauvorhabens mit einem Gesamtauftragswert von 1,2 Mio. Euro und darin enthaltenen Fliesenlegerarbeiten in Höhe von 72.000 Euro hätte der Fliesenleger nach alter Regelung 10 Prozent des Auftragswertes aus anderen Gewerben anbieten dürfen, konkret ca. 7.000 Euro. Der Fliesenlegerbetrieb, der im Vorjahr einen Gesamtumsatz von 9 Mio. Euro verbuchte, könnte nach der neuen geplanten Regelung künftig Arbeiten von bis zu 15 Prozent des Jahresumsatzes, also 1,35 Mio. Euro und damit quasi das Bauvorhaben im Alleingang abwickeln.“

Auch der Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt habe in seiner Stellungnahme zur Gewerbeordnungsnovelle ähnliche Kritik vorgebracht. Bei mehrjährigen Bauprojekten etwa im Straßen- oder Tunnelbau könnte die Neuregelung dazu führen, „dass bislang befugte Auftragnehmer aufgrund der Umsatzschwankungen bei Nebenleistungen während der Auftragsausführung zu unbefugten Auftragnehmern ‚mutieren‘ (weil die Leistungsgrenzen für Nebenarbeiten überschritten werden)“.

Auf was sich die 15 bzw. 30 Prozent beziehen, ist noch nicht klar. Vergaberechtsexperte Thomas Kurz von der Kanzlei Heid Schiefer sprach am Donnerstag von beliebigen Maßeinheiten „offenbar nach Wahl des Unternehmens“. Das sei aus rechtlicher Sicht bedenklich und womöglich verfassungswidrig. Führe man die derzeitige Argumentationslinie im Begutachtungsentwurf zu Ende, würde die Frage, wer unabhängig von seiner eigenen Gewerbeberechtigung welche Leistungen anbieten und ausführen darf, „in der Beliebigkeit des Unternehmens liegen und damit auch eine Gewerbeberechtigung überflüssig machen“.

Die Gewerbe- und Handwerkssparte erwartet den endgültigen Ministerratsbeschluss, der dann ans Parlament zugewiesen wird, am 24. oder 31. Jänner, wie es zur APA hieß. (APA)

SOLID – das Magazin für Wirtschaft und Technik am Bau / Industriemagazin Verlag GmbH

Auf der Messe HAUSBAU & ENERGIESPAREN Tulln vom 20. bis 22. 1. 2017 bietet die Plattform innovative gebäude gemeinsam mit dem Bau.Energie.Umwelt-Cluster NÖ wieder die einzige unabhängige und interdisziplinäre Beratungsaktion „7auf1streich“. 7 Experten aus 7 verschiedenen Fachgebieten stehen gemeinsam beratend zur Verfügung. Schneller und effizienter geht sinnvolle Beratung nicht!

Die Plattform innovative gebäude, kurz IG, Österreichs größte Interessengemeinschaft für zukunftsfähiges Bauen, vereint kreative Planer, kompetente Ausführende, innovative Industrie und zukunftsweisende Forschung unter einem gemeinsamen ideellen Dach. Das Ziel in der Umsetzung innovativer Gebäude liegt im Optimum von Behaglichkeit, Gesundheit, Komfort, Effizienz und ökonomischer sowie ökologischer Nachhaltigkeit.

Unter guter Architektur versteht die IG smarte, also intelligente Gebäude, bei denen es nicht alleine auf die Optik, nicht alleine auf die Energieeffizienz oder nicht alleine auf die Kosten ankommt, sondern auf das intelligente Zusammenspiel aller Faktoren, versinnbildlicht im 6-Säulen-Modell.

Die Mitglieder der IG arbeiten an innovativen und ganzheitlichen Lösungen. Es sind österreichweit viele kleine und große Unternehmen, engagierte Handwerker, fachkundige Installateure, kreative Architekten, zukunftsweisende Industriebetriebe und verantwortungsbewusste Forscher mit dem Ziel das Bauen zu verbessern.

7auf1Streich vereint die Kompetenz von 7 Fachgebieten zu einem schlagkräftigen Beratungsformat. Die gemeinsame Beratung von Architekten, Bauunternehmen, Bauphysikern, Energieexperten, Haustechnikern und Installateuren liefert in kürzester Zeit ein konsistentes Ergebnis. Widersprüche werden sofort aufgeklärt und die Besucher erhalten ganzheitliche Vorschläge.

ZUM PROGRAMM!
Zur Beraterliste!
www.innovativegebaeude.at

HäuslbauertageAm 12.November 2016 laden wir interessierte Häuslbauer ein, sich zu Themen rund ums Bauen, Wohnen, Sanieren und Kaufen zu informieren.

Kommen Sie Samstag 12.11.2016 ab 12.00 in unsere Vereinsräume in 1040 Wien, Prinz Eugen Strasse 76.

Hören Sie interessante Vorträge. Informieren Sie sich bei den anwesenden Firmen „Aust-Bau„, „Blue-Solution / PV-Anlagen“, „Etherma / Elektrowärme“ und „Siblik / Elektro & Haustechnik“ als auch bei den Vortragenden. Bringen Sie Ihre Fragen mit. Nützen Sie diese Möglichkeit.

Vortragende und Ihre Themen:

  • Architekt DI Martin Haas, MSc allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV für Architektur, Baurecht und Nutzwert
    geplantes Thema: „Der Weg zur Baubewilligung“
  • Franz Krautgasser  allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV für Elektrotechnik
    geplantes Thema: „Anlagenbuch – Bedienen & Erhalten von elektrischen Anlagen durch den Nutzer – OVE-Richtlinie R5“
  • Ing. Andreas Lehner, GF Blue-Solution GmbH
    geplantes Thema: „Photovoltaik 2.0 – der einfache Weg zum Sonnenstrom“
  • Günther Nussbaum, Bausachverständiger zertifiziert nach EN ISO/IEC 17024
    geplantes Thema: „Worauf muss man beim Hausbau/Kauf achten. Tipps & Tricks“
  • Dipl.Ing. (FH) Alfred Pichsenmeister, Dipl. Consultant f. Erneuerbare Energie
    geplantes Thema: „Best Practice Beispiel über das Thema Smart Home“
  • Architekt Bmst. DI. Ursula Schrott allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV
    geplantes Thema: „Risikomanagement beim Häuslbauen – wozu“
  • Ing. Mag. Christian Vondrus, Produktmanagement Gesundes Wohnen
    geplantes Thema: „Was kann ich tun für gesunde Raumluft“ 
  • RA Ing. DDR.Hermann Wenusch allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV für Bauwesen
    geplantes Thema: „Weshalb sich spätere Änderungen rächen (müssen)“
  • Jürgen Zollner, ETHERMA Elektrowärme GmbH
    geplantes Thema: „So heizt man heute – die moderne Elektroheizung“

Zusätzlich bietet die Baufirma Aust Bau Gesellschaft m.b.H. an diesem Tage Informationen zu ihren Tätigkeiten wie Ziegelmassivbau, Sanierungen uvm.

Blue-Solution hält zum einfachen Weg zum Sonnenstrom am Laufenden.

ETHERMA Elektrowärme GmbH informiert zum Thema Heizen und Siblik Elektrik GmbH & Co KG zur Hausautomatisierung.

Zeitlicher Ablauf:

  • 12:00 Einlass
  • 13:00 Begrüßung Günther Nussbaum und 1.Teil seines Vortrages „Fehler bei Hausbau/Kauf vermeiden“
  • 13:45 Pause
  • 14:00 Vortrag Martin Haas „Der Weg zur Baubewilligung“
  • 14:30 Pause
  • 14:45 Vortrag Ursula Schrott „Risikomanagement beim Häuslbauen – wozu“
  • 15:15 Pause
  • 15:30 Vortrag Franz Krautgasser „Anlagenbuch – Bedienen & Erhalten von elektrischen Anlagen durch den Nutzer – OVE-Richtlinie R5“
  • 16:00 Pause
  • 16:15 Vortrag Jürgen Zollner „So heizt man heute – die moderne Elektroheizung“
  • 16:30 Pause
  • 16:45 Vortrag Andreas Lehner „Photovoltaik 2.0 – der einfache Weg zum Sonnenstrom“
  • 17:00 Pause
  • 17:15 Vortrag Christian Vondrus „Was kann ich tun für gesunde Raumluft“
  • 17:45 Pause
  • 18:00 VortragAlfred Pichsenmeister „Best Practice Beispiel über das Thema Smart Home“
  • 18:30 Pause
  • 18:45 Vortrag Hermann Wenusch „Weshalb sich spätere Änderungen rächen (müssen)“
  • 19:15 Pause
  • 19:30 Günther Nussbaum und 2.Teil seines Vortrages „Fehler bei Hausbau/Kauf vermeiden“
  • 20:15 Ende der Vorträge

Hier geht´s zum INFOFLYER!

Die Teilnahme ist kostenlos! Aufgrund der begrenzten Anzahl ersuchen wir unbedingt um Anmeldung bis spätestens 10.11.2016.
Email: seminar@bauherrenhilfe.org
Anruf/SMS: +43 680 133 17 49.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Siblik_Smart_Home_Logo_klein              aust_logo_kleinBLUE-Solution-Banner_160px

BAUMIT_LOGO_120ETHERMA_LOGO_200px

 

20160928_WimbergerBau_MedienbildWordpress

Die Wimberger Bau GmbH hat sich im August 2016 für ein weiteres Jahr qualifiziert, das Bauherrenhilfe.org-Qualitätssiegel zu tragen.

Die Wimberger Bau GmbH steht für individuelle Ziegelmassiv-Häuser in Fertigteil-Bauweise und Kellerschalung. Das Unternehmen hat langjährige Erfahrung mit massiven Fertigteilhäusern, individuellen Ziegelhäusern, der Selbstbauweise oder auch schlüsselfertigen Häusern direkt vom Baumeister.

Mehr Informationen finden Sie unter www.wimbergerhaus.at

 

Fundamentplatten_DämmsystemEine ungedämmte Bodenplatte führt zu einem Heizenergieverlust von stolzen fünf bis zehn Prozent. Um dies zu vermeiden hat sich insbesondere im Neubau die Wärmedämmung unterhalb der Bodenplatte durchgesetzt.

Eine schnelle und sichere Umsetzung garantiert dabei das „Fundamentplatten-Dämmsystem“ von Austrotherm. Es ist Schalungssystem und Wärmedämmung in einem und wird höchsten Ansprüchen an Druckbelastbarkeit und Feuchteunempfindlichkeit gerecht.

Das „Austrotherm Fundamentplatten-Dämmsystem“ ist speziell konzipiert für hoch druckbelastete Bodenplatten, wie sie zum Beispiel im Wohnungsbau aber auch unter Parkgaragen oder Industriebauten zu finden sind. Darüber hinaus kommt es bei der Ausbildung einer normgerechten Abdichtung des Kellers, also der Verbindung der Horizontal- und Vertikalisolierung gemäß Norm, zum Einsatz. So wird das gesamte Gebäude thermisch eingehüllt und frei von Wärmebrücken umschlossen.

Das neuartige System von Austrotherm besteht aus hoch leistungsfähigen XPS-Dämmplatten sowie Systemwinkeln, Aufsatzwinkeln und Speedschrauben. Je nach Bemessung kommt der Hochleistungsdämmstoff „Austrotherm XPS TOP 70“ oder „Austrotherm XPS TOP 50“ zum Einsatz. Beide besitzen eine hohe Druckbelastbarkeit, die Setzungen sowie nachträgliche Rissbildung verhindert. Darüber hinaus sind sie aufgrund des XPS-Materials mit nahezu geschlossenem Zellaufbau feuchtigkeitsunempfindlich – die kapillare Wasseraufnahme beträgt 0,0 Vol%.

Fundamentplatten_Daemmsystem_600px

Verarbeitungsvideo:

Austrotherm_logo_150
Mehr Informationen www.austrotherm.at