GEPRÜFTE BAUSTELLEN IM JAHR
       

Wir begrüßen unser Goldqualitätsmitglied LN2 Baumanagment GmbH und gratulieren zum Goldaufstieg!   Höchste Qualität ist Minimum-Standard! Bauen mach Spaß – uns und auch Ihnen, es geht auch unkompliziert. LN2 gibt es heuer seit 10 Jahren, wir haben über 400 Baustellen erfolgreich abgewickelt. Das geht nur mit gut ausgebildeten Fachkräften, die selbst Freude an der Arbeit haben und stolz auf ihre Leistungen sind. Ob Kleingarten – oder Einfamilienhäuser bzw. Keller, wir errichten so, wie Sie es möchten. Der Bauherr ist im Mittelpunkt, äußere deine Wünsche und wir setzen um. Wir sind ein Baumeisterbetrieb und erledigen für Sie gerne die Errichtung von Einfamilienhäuser, Kleingartenhäuser, Garagen, Keller und jegliche Sanierungen. Firmenwebseite: www.ln2bau.at Telefonnummer geschäftlich: 0043 1 7346060 oder 0043 (0)664 750 44 123 oder 0043 (0)664750121 Fax geschäftlich: 0043 1 7346060 10 Kontakt E-Mail geschäftlich: office@LN2bau.at Adresse: Rudolf-Hausner-Gasse 18 Postleitzahl: A-1220 Wien…

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Die Novellierung der Gewerbeordnung sorgt für Rechtsunsicherheit. Das heimische Gewerbe und die Handwerker sehen mit der Novellierung der Gewerbeordnung Verschlechterungen auf sich zukommen. Die Ausweitung der sogenannten Nebenrechte könnte sich zum Bumerang erweisen, denn sie bringe massive Rechtsunsicherheit. Am Ende könnte die Gewerbeordnung verwässert werden, wenn jeder nach Belieben zusätzliche Leistungen anbieten darf. Besonders betroffen ist der Bau. Die Nebenrechte sollen laut Begutachtungsentwurf bei reglementierten Gewerben auf 15 Prozent erweitert werden. Bei freien Gewerben sind 30 Prozent geplant. Gewerbetreibende dürften dann bis zu 15 bzw. 30 Prozent ihrer Tätigkeiten in Bereichen abseits ihrer Gewerbeberechtigung durchführen. Die Wirtschaftskammer will das Ausmaß der Nebentätigkeit wie bisher pro Auftrag anhand der Auftragssumme erhoben wissen – nicht anhand des Wirtschaftsjahrs, wie sie bereits in der Begutachtungsphase, die Anfang Dezember endete, deponiert hatte. Am Donnerstag bekräftigten die Vertreter der Bundessparte Gewerbe und Handwerk sowie Bauinnungsmeister Hans-Werner Frömmel diese Forderung. „Das Wirtschaftsjahr als Bewertungsbasis für die Erweiterung der Nebenrechte heranzuziehen, birgt besonders im Hinblick auf die Befugnisprüfung ein ernst zu nehmendes Gefahrenpotenzial“, so Frömmel in einer Aussendung. Grundsätzlich muss ein öffentlicher Auftraggeber laut Vergaberecht die Befugnis eines Bieters im Bieterverfahren prüfen. „Das wäre jedoch mit der neuen Regelung praktisch unmöglich“, so Frömmel. Weiters könnte es deutlich mehr Einsprüche in Vergabeverfahren geben, was wiederum häufiger zu nachträglichen Schadenersatzforderungen führen könnte. Gewerbe- und Handwerksobfrau Renate Schleichelbauer-Schuster fürchtet, dass die Gewerbeordnung ad absurdum geführt werden könnte. Frömmel rechnete vor: „In Annahme eines Bauvorhabens mit einem Gesamtauftragswert von 1,2 Mio. Euro und darin enthaltenen Fliesenlegerarbeiten in Höhe von 72.000 Euro hätte der Fliesenleger nach alter Regelung 10 Prozent des Auftragswertes aus anderen Gewerben anbieten dürfen, konkret ca. 7.000 Euro. Der Fliesenlegerbetrieb, der im Vorjahr einen Gesamtumsatz von 9 Mio. Euro verbuchte, könnte nach der neuen geplanten Regelung künftig Arbeiten von bis zu 15 Prozent des Jahresumsatzes, also 1,35 Mio. Euro und damit quasi das Bauvorhaben im Alleingang abwickeln.“ Auch der Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt habe in seiner Stellungnahme zur Gewerbeordnungsnovelle ähnliche Kritik vorgebracht. Bei mehrjährigen Bauprojekten etwa im Straßen- oder Tunnelbau könnte die Neuregelung dazu führen, „dass bislang befugte Auftragnehmer aufgrund der Umsatzschwankungen bei Nebenleistungen während der Auftragsausführung zu unbefugten Auftragnehmern ‚mutieren‘ (weil die Leistungsgrenzen für Nebenarbeiten überschritten werden)“. Auf was sich die 15 bzw. 30 Prozent beziehen, ist noch nicht klar. Vergaberechtsexperte Thomas Kurz von der Kanzlei Heid Schiefer sprach am Donnerstag von beliebigen Maßeinheiten „offenbar nach Wahl des Unternehmens“. Das sei…

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Auf der Messe HAUSBAU & ENERGIESPAREN Tulln vom 20. bis 22. 1. 2017 bietet die Plattform innovative gebäude gemeinsam mit dem Bau.Energie.Umwelt-Cluster NÖ wieder die einzige unabhängige und interdisziplinäre Beratungsaktion „7auf1streich“. 7 Experten aus 7 verschiedenen Fachgebieten stehen gemeinsam beratend zur Verfügung. Schneller und effizienter geht sinnvolle Beratung nicht! Die Plattform innovative gebäude, kurz IG, Österreichs größte Interessengemeinschaft für zukunftsfähiges Bauen, vereint kreative Planer, kompetente Ausführende, innovative Industrie und zukunftsweisende Forschung unter einem gemeinsamen ideellen Dach. Das Ziel in der Umsetzung innovativer Gebäude liegt im Optimum von Behaglichkeit, Gesundheit, Komfort, Effizienz und ökonomischer sowie ökologischer Nachhaltigkeit. Unter guter Architektur versteht die IG smarte, also intelligente Gebäude, bei denen es nicht alleine auf die Optik, nicht alleine auf die Energieeffizienz oder nicht alleine auf die Kosten ankommt, sondern auf das intelligente Zusammenspiel aller Faktoren, versinnbildlicht im 6-Säulen-Modell. Die Mitglieder der IG arbeiten an innovativen und ganzheitlichen Lösungen. Es sind österreichweit viele kleine und große Unternehmen, engagierte Handwerker, fachkundige Installateure, kreative Architekten, zukunftsweisende Industriebetriebe und verantwortungsbewusste Forscher mit dem Ziel das Bauen zu verbessern. 7auf1Streich vereint die Kompetenz von 7 Fachgebieten zu einem schlagkräftigen Beratungsformat. Die gemeinsame Beratung von Architekten, Bauunternehmen, Bauphysikern, Energieexperten, Haustechnikern und Installateuren liefert in kürzester Zeit ein konsistentes Ergebnis. Widersprüche werden sofort aufgeklärt und die Besucher erhalten ganzheitliche Vorschläge. ZUM PROGRAMM! Zur Beraterliste! www.innovativegebaeude.at…

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Am 12.November 2016 laden wir interessierte Häuslbauer ein, sich zu Themen rund ums Bauen, Wohnen, Sanieren und Kaufen zu informieren. Kommen Sie Samstag 12.11.2016 ab 12.00 in unsere Vereinsräume in 1040 Wien, Prinz Eugen Strasse 76. Hören Sie interessante Vorträge. Informieren Sie sich bei den anwesenden Firmen „Aust-Bau„, „Blue-Solution / PV-Anlagen“, „Etherma / Elektrowärme“ und „Siblik / Elektro & Haustechnik“ als auch bei den Vortragenden. Bringen Sie Ihre Fragen mit. Nützen Sie diese Möglichkeit. Vortragende und Ihre Themen: Architekt DI Martin Haas, MSc allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV für Architektur, Baurecht und Nutzwert geplantes Thema: „Der Weg zur Baubewilligung“ Franz Krautgasser  allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV für Elektrotechnik geplantes Thema: „Anlagenbuch – Bedienen & Erhalten von elektrischen Anlagen durch den Nutzer – OVE-Richtlinie R5“ Ing. Andreas Lehner, GF Blue-Solution GmbH geplantes Thema: „Photovoltaik 2.0 – der einfache Weg zum Sonnenstrom“ Günther Nussbaum, Bausachverständiger zertifiziert nach EN ISO/IEC 17024 geplantes Thema: „Worauf muss man beim Hausbau/Kauf achten. Tipps & Tricks“ Dipl.Ing. (FH) Alfred Pichsenmeister, Dipl. Consultant f. Erneuerbare Energie geplantes Thema: „Best Practice Beispiel über das Thema Smart Home“ Architekt Bmst. DI. Ursula Schrott allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV geplantes Thema: „Risikomanagement beim Häuslbauen – wozu“ Ing. Mag. Christian Vondrus, Produktmanagement Gesundes Wohnen geplantes Thema: „Was kann ich tun für gesunde Raumluft“  RA Ing. DDR.Hermann Wenusch allgem. beeideter und gerichtl. zert. SV für Bauwesen geplantes Thema: „Weshalb sich spätere Änderungen rächen (müssen)“ Jürgen Zollner, ETHERMA Elektrowärme GmbH geplantes Thema: „So heizt man heute – die moderne Elektroheizung“ Zusätzlich bietet die Baufirma Aust Bau Gesellschaft m.b.H. an diesem Tage Informationen zu ihren Tätigkeiten wie Ziegelmassivbau, Sanierungen uvm. Blue-Solution hält zum einfachen Weg zum Sonnenstrom am Laufenden. ETHERMA Elektrowärme GmbH informiert zum Thema Heizen und Siblik Elektrik GmbH & Co KG zur Hausautomatisierung. Zeitlicher Ablauf: 12:00 Einlass 13:00 Begrüßung Günther Nussbaum und 1.Teil seines Vortrages „Fehler bei Hausbau/Kauf vermeiden“ 13:45 Pause 14:00 Vortrag Martin Haas „Der Weg zur Baubewilligung“ 14:30 Pause 14:45 Vortrag Ursula Schrott „Risikomanagement beim Häuslbauen – wozu“ 15:15 Pause 15:30 Vortrag Franz Krautgasser „Anlagenbuch – Bedienen & Erhalten…

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Die Wimberger Bau GmbH hat sich im August 2016 für ein weiteres Jahr qualifiziert, das Bauherrenhilfe.org-Qualitätssiegel zu tragen. Die Wimberger Bau GmbH steht für individuelle Ziegelmassiv-Häuser in Fertigteil-Bauweise und Kellerschalung. Das Unternehmen hat langjährige Erfahrung mit massiven Fertigteilhäusern, individuellen Ziegelhäusern, der Selbstbauweise oder auch schlüsselfertigen Häusern direkt vom Baumeister. Mehr Informationen finden Sie unter www.wimbergerhaus.at  …

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Ab September 2016 gibt Bausachverständiger Günther Nussbaum in der Kleinen Zeitung  regelmäßig Tipps, wie Baufehler zu vermeiden sind. Teil eins: Der Baugrund Lesen Sie hier den gesamten Beitrag „Von Wasseradern und rutschenden Hängen“ erschienen in der Ausgabe 2.9.2016.

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Im April 2014 wurde die Spenglerei Erben GmbH nach Durchlaufen der Basis-Kriterien, Qualitätssiegel-Mitglieder. Die Spenglerei Erben GmbH überzeugt als Qualitätsbetrieb und strebte die Silber-Mitgliedschaft an. Somit lud man uns im März 2016  zur Betriebsanlagen-Prüfung ein: Die Erben GmbH, die sich bereits in der 3.Generation befindet, ist in einem geräumigen Büro untergebracht mit einer gut ausgestatteten Werkstatt sowie passenden Lagerräumlichkeiten. Fuhrpark und Maschinen sind in einem sehr guten Zustand und regelmässige Wartung gehören dazu. Des weiteren wurde eine Baustelle geprüft, die als positiv gewertet wurde. Wir gratulieren Erben GmbH zur Voll-Mitgliedschaft Silber! www.blechkunst.com…

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Eine ungedämmte Bodenplatte führt zu einem Heizenergieverlust von stolzen fünf bis zehn Prozent. Um dies zu vermeiden hat sich insbesondere im Neubau die Wärmedämmung unterhalb der Bodenplatte durchgesetzt. Eine schnelle und sichere Umsetzung garantiert dabei das „Fundamentplatten-Dämmsystem“ von Austrotherm. Es ist Schalungssystem und Wärmedämmung in einem und wird höchsten Ansprüchen an Druckbelastbarkeit und Feuchteunempfindlichkeit gerecht. Das „Austrotherm Fundamentplatten-Dämmsystem“ ist speziell konzipiert für hoch druckbelastete Bodenplatten, wie sie zum Beispiel im Wohnungsbau aber auch unter Parkgaragen oder Industriebauten zu finden sind. Darüber hinaus kommt es bei der Ausbildung einer normgerechten Abdichtung des Kellers, also der Verbindung der Horizontal- und Vertikalisolierung gemäß Norm, zum Einsatz. So wird das gesamte Gebäude thermisch eingehüllt und frei von Wärmebrücken umschlossen. Das neuartige System von Austrotherm besteht aus hoch leistungsfähigen XPS-Dämmplatten sowie Systemwinkeln, Aufsatzwinkeln und Speedschrauben. Je nach Bemessung kommt der Hochleistungsdämmstoff „Austrotherm XPS TOP 70“ oder „Austrotherm XPS TOP 50“ zum Einsatz. Beide besitzen eine hohe Druckbelastbarkeit, die Setzungen sowie nachträgliche Rissbildung verhindert. Darüber hinaus sind sie aufgrund des XPS-Materials mit nahezu geschlossenem Zellaufbau feuchtigkeitsunempfindlich – die kapillare Wasseraufnahme beträgt 0,0 Vol%. Verarbeitungsvideo: Mehr Informationen www.austrotherm.at…

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