In einem Zweifamilienwohnhaus kam es im oberen Geschoß zu einem Rohrbruch, welcher durch die SOLUTO Tomaselli Gabriel Sanierungs GmbH rasch entdeckt und behoben wurde. Das darunter liegende Bad wurde jedoch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen und von SOLUTO Tomaselli vorbildlich saniert. Auch auf größtmögliche Sauberkeit wurde während den Arbeiten geachtet, um der Kundschaft staubige Möbel, durch die erforderlichen Schleifarbeiten, im gesamten Haus zu ersparen.
Nach einer langen Anreise zur SOLUTO Tomaselli Gabriel Sanierungs GmbH in Vorarlberg, wurde unser Sachverständiger zu einer Sanierungsbaustelle geführt, welche auf Grund falscher Montage einer Rohrdurchführung zu einem enorm hohen Schaden führte.
Die nicht vorhandene Rohrabdichtung ermöglichte einen Wassereintritt über Jahre, welcher erst kürzlich festgestellt wurde.
SOLUTO Tomaselli reagierte rasch und unkompliziert, um dem Kunden eine professionelle Lösung anbieten zu können.
Das geschulte Fachpersonal ist sich der Wichtigkeit der fachgerechten Ausführung ihrer Arbeit bewusst.
Beim Besuch auf einer Sanierungsbaustelle in Mallnitz (Kärnten) konnte sich unser Sachverständiger von der raschen Arbeit der SOLUTO Sztriberny GmbH überzeugen.
Bereits eine halbe Stunde nach Arbeitsbeginn wurde als Ursache für den Wasserschaden im Haus ein Leck in der Kaltwasserleitung gefunden. Mehrere Feuchtemessungen an unterschiedlichen Stellen im bzw. am Gebäude zeigten jedoch, dass dieses Gebrechen nicht kausal für alle (Wasser-)Schäden verantwortlich ist.
Aus diesem Grund wurde die Versicherung verständigt, damit sie einen Sachverständigen zur weiteren Begutachtung hinzuzieht. Der Eigentümer wurde umgehend telefonisch über diese Vorgangsweise informiert – sehr vorbildlich!
Auf einer Baustelle der SOLUTO Pongratz Sanierungs GmbH in Baden wurden wieder einmal die Schwierigkeiten aufgezeigt, welche Qualitätsbetriebe fast täglich haben, wenn Arbeiten nicht sachgemäß oder „im Pfusch“ ausgeführt wurden und diese nun vom Fachbetrieb saniert werden sollen.
Im aktuellen Fall wurden einerseits einige der damaligen Arbeiten nicht von einer Fachfirma hergestellt, und andererseits hat der beauftragte Installateur schlecht gearbeitet, wodurch ein Schaden entstand. Für die Sanierungsfirma ist das ein Problem, da die Versicherung nur die Schadenshöhe abdeckt, die dem Bestand vor dem Schaden entspricht und für etwaige Ausbesserungen im Nachhinein nicht aufkommt. Hier gilt es dann gegenüber dem Eigentümer Überzeugungsarbeit zu leisten, die notwendigen Sanierungen und Instandsetzungen dennoch durchführen zu lassen.
Trotz aller Schwierigkeiten hat SOLUTO Pongratz hier sämtliche Arbeiten fachgerecht erledigt. So wurde die Zwischenwand abgetragen und ordnungsgemäß wieder aufgebaut, mehrere Proben entnommen und zur Laboruntersuchung gebracht, um in der gesamten Ordination die Schimmelbelastung festzustellen. Vorbildlich wurde außerdem eine Protokollskizze angefertigt. Die gesamte Unterbodenkonstruktion gilt es jetzt noch zu erneuern und wiederherzustellen.
Bei der SOLUTO Kern Sanierungs GmbH ist der Name offensichtlich auch Programm: Hier im oberösterreichischen Luftenberg wurde der SOLUTO-Betrieb mit der Kernsanierung eines Hauses nach einem Brand-Wasserschaden beauftragt, der eigentlich kaum zu sanieren ist.
Und dabei macht Soluto Kern fast Unmögliches möglich! Das bestens geschulte Personal arbeitet an einer Rekonstruktion der Bausubstanz, um der äußerst zufriedenen Hausbesitzerin ihr Eigentum wieder wohnbar zu machen.
Bei unserem Besuch auf der Baustelle der SOLUTO Humer Sanierungs GmbH bekam unser Sachverständiger einen Eindruck von den täglichen Schwierigkeiten, mit welchen unsere Qualitätsbetriebe zu kämpfen haben.
Bei der Beurteilung und Auffindung eines Wasserschadens wurde – neben der eigentlichen Schadensursache – festgestellt, dass im Erdgeschoß auch aufsteigende Feuchtigkeit im betroffenen Raum ein Grund für den auftretenden Schimmel ist. Da der Eigentümer einer umfassenden Sanierung nicht zustimmte, konnte SOLUTO Humer im Rahmen der gesetzlichen Warn- und Hinweispflicht nur aufzeigen, dass künftige Folgeschäden möglich sind und die Haftung dafür ausgeschlossen wird. Als GOLD-Qualitätsbetrieb wurde dies natürlich in Schriftform gefasst und dem Eigentümer übermittelt.
Verdeckte Feuchteeintritte verursachen Jahr für Jahr Milliardenschäden. Aktive Früherkennung von Wasserschäden und Feuchte bevor ein Schaden entsteht – das ist Familie Nussbaum bei ihrem Großprojekt am Hausbau in Puchberg wichtig. Ein Feuchtemonitoring vom Bauherrenhilfe Qualitätspartner Optidry GmbH soll künftig Wasserschäden und Schimmel vermeiden bzw. erkennen. Optidry Monitoring System erkennt kleinste Leckagen und alarmiert automatisch, noch bevor ein kostspieliger Schaden entsteht.
Die Feuchtigkeitssensoren werden an allen sensiblen Stellen im Haus angebracht und rund um die Uhr überwacht. Mittels Smartphone App erhält man exakte Statistiken und wird alarmiert, bevor teure Schäden entstehen“.
Nicht verpassen: Ausstrahlung: Sonntag 8. Mai 20:15 ATV bei „Die Nussbaums“
Die Vorarlberger Optidry GmbH bringt ein neuartiges System zum Schutz vor Wasserschäden und Schimmel speziell für Einfamilienhäuser und einzelne Wohnungen auf den Markt. Das Raummodul RM1 misst als erstes System auf dem Markt laufend die Feuchtigkeit in der Fläche und kann so teure Folgeschäden einer undichten Leitung oder einer defekten Abdichtung vermeiden. Wie in Smarthome-Systemen üblich erfolgt die Steuerung und Alarmierung via Smartphone. Geschäftsführer Markus Daxer plant den Vertrieb über Bauunternehmen, Installateure und Elektriker zunächst im ganzen deutschsprachigen Raum.
Statistisch gesehen tritt innerhalb von zehn Jahren in der Hälfte aller Haushalte ein Wasserschaden auf. Die Folgen sind ärgerlich und oft teuer: Wand oder Boden müssen geöffnet werden. Hat der Ortungstechniker das Leck gefunden, folgt die Trocknung. Termine mit Versicherung, Installateur, Trockenbauer, Maler, Fliesenleger oder Bodenleger sind zu koordinieren.
Die Optidry GmbH aus Sulz in Vorarlberg bietet schon seit dem Jahr 2015 ein modulares System zur Früherkennung von Wasserschäden an. Es kommt vor allem in größeren Wohnanlagen zum Einsatz. Mehr als 1000 Innenflächen und über 50.000 Quadratmeter Dachfläche werden damit bereits überwacht. Aufbauend auf den jahrelangen Erfahrungen hat das kleine, spezialisierte Unternehmen mit derzeit vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun ein kostengünstiges Gerät speziell für Einfamilienhäuser und einzelne Wohnungen entwickelt.
Das neue Optidry RM1 erlaubt die Messung der Feuchtigkeit im Konstruktionsaufbau in zwei Räumen, etwa zwei Bädern. „Der Nutzen übersteigt die Kosten bei weitem“, ist Geschäftsführer Markus Daxer überzeugt. „Hausbauer sparen sich auf lange Sicht Geld und vor allem viel Ärger.“
Das Optidry Raummodul RM1 verhindert zuverlässig Wasserschäden und Schimmel. Als erstes System auf dem Markt misst es laufend die Feuchtigkeit in der Fläche und kann so teure Folgeschäden einer undichten Leitung oder einer defekten Abdichtung vermeiden.
Quelle: Foto: Ivo Vögel Fotografie
Einziges System mit Flächenmessung Die bisher verfügbaren Systeme messen entweder einen Druckabfall in der Wasserleitung oder die Feuchtigkeit an einzelnen Punkten. Beides ist wenig zuverlässig und erkennt nur einen Teil der potenziellen Fehler. Das neue Optidry RM1 hingegen misst die Feuchtigkeit als einziges System in der gesamten Fläche. Dazu wird beim Bau oder der Sanierung ein Sensorband auf dem Rohboden verlegt. „Die ausgelesenen Daten zeigen den Feuchtigkeitsverlauf und erlauben eine schnelle Alarmierung, um große Folgeschäden zu verhindern“, schildert Daxer.
Das Modul selbst kann in einer Unterputzdose an der Wand oder unauffällig an einem Möbelstück montiert werden. Es schlägt mit einem Piepton und einem blinkenden Licht Alarm. Die Daten lassen sich, wie in komplexen Smarthome-Systemen üblich, via Bluetooth auslesen. Eine eigene App liefert eine Benachrichtigung und Visualisierung aufs Smartphone.
Markteinführung im ganzen deutschsprachigen Raum Geschäftsführer Markus Daxer sieht hervorragende Marktchancen für sein neues Produkt: „Mit der Feuchtigkeitsmessung in der Fläche haben wir ein Alleinstellungsmerkmal. Mit dem Raummodul können wir unsere Erfahrung aus dem Wohnbau auch im Einfamilienhaus zur Anwendung bringen. Die Kosten fallen bei einem Neubau oder einer größeren Sanierung kaum ins Gewicht.“
Im Holzbau sind Systeme zum Schutz vor Wasserschäden in Österreich bereits von der Norm vorgeschrieben, weil dort das Schadenspotential durch Verfaulen der Konstruktion größer ist als im Massivbau. Das Optidry RM1 bietet hier einen optimalen Schutz, um unerwünschte Feuchtigkeit frühzeitig zu erkennen.
Fact-Box:
Optidry RM1
– permanente Messung der Feuchtigkeit in der Fläche
– verhindert Wasserschäden und Schimmel
– Anbindung von zwei Räumen
– Aufzeichnung des Feuchtigkeitsverlaufs
– misst Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit
– wartungsfrei
– optischer und akustischer Alarm
– Bluetooth-Anbindung
– App fürs Smartphone
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