Im Jahr 2026 gewinnt der Garten als Ort für Selbstversorgung und aktive Nutzung weiter an Bedeutung. Viele Gartenbesitzer:innen in Österreich nutzen ihre Grünflächen nicht nur zur Erholung, sondern auch zur Erzeugung eigener Lebensmittel. Besonders beliebt sind Gemüsegärten, Kräuterbeete und Beerensträucher, da sie zur gesunden Ernährung beitragen und die Gartenfläche sinnvoll nutzen.
Ein wachsender Trend ist das Urban Gardening, das nicht nur klassische Gärten umfasst, sondern auch Balkone und Terrassen. Besonders in städtischen Gebieten wie Wien, Salzburg oder Graz setzen viele auf vertikale Pflanzsysteme, kompakte Gewächshäuser und platzsparende Hochbeete, um auch auf kleinen Flächen Kräuter, Gemüse und Obst anzubauen.
Für Menschen mit größerem Garten bietet die Kombination aus Gewächshaus und hoher Pflanzenvielfalt Vorteile, weil sie den Erntezeitraum verlängert und Pflanzen vor wechselhaften Wetterbedingungen schützt. Gleichzeitig werden automatisierte Bewässerungssysteme und durchdachte Pflegepläne immer beliebter, da sie Zeit sparen und den Ertrag verbessern.
Kleingärtner und Gartenliebhaber:innen profitieren zudem von regionalen Initiativen und Veranstaltungen, die Wissen über Selbstversorgung und nachhaltige Gartengestaltung vermitteln. Dieser Trend zeigt, wie Wandel im Bewusstsein und praktische Gartenarbeit zusammenwirken, um Gartenflächen in Österreich auch 2026 nachhaltig zu nutzen und zu genießen.
Quelle und Mehr: Gartentrends 2026 – nachhaltige Gartenideen & Urban Gardening in Österreich, Bloomcabin Blog
(Veröffentlicht am 16.02.2026)

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