Die Sommer in Österreich werden zunehmend heißer. Temperaturen über 30 Grad sind keine Seltenheit mehr. Dadurch gewinnt der sommerliche Wärmeschutz bei Gebäuden stark an Bedeutung.
Warum Überhitzung ein Problem ist
Hohe Temperaturen im Gebäude führen zu:
– schlechterem Wohnkomfort
– Schlafproblemen
– gesundheitlicher Belastung
– höherem Energieverbrauch durch Klimageräte
Gebäude ohne ausreichenden Hitzeschutz können sich stark aufheizen.

Wichtigste Maßnahmen gegen Hitze
Außenbeschattung
Rollläden, Raffstores oder Jalousien sind besonders effektiv.
Fensterplanung
Große Fensterflächen sollten beschattet werden.
Dämmung
Eine gute Dämmung schützt nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Hitze.
Speichermasse
Massive Baustoffe wie Ziegel oder Beton speichern Temperatur besser.
Gesetzliche Anforderungen
Die OIB-Richtlinie 6 legt Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz fest.
Diese gelten für Neubauten und größere Sanierungen.
Die Richtlinie wird vom Osterreichisches Institut fur Bautechnik erstellt.
Bedeutung für Neubauten
Der sommerliche Wärmeschutz ist heute ein wichtiger Bestandteil moderner Gebäudeplanung.
Er erhöht den Wohnkomfort und reduziert Energieverbrauch.
Fazit
Ein guter Hitzeschutz ist heute unverzichtbar. Wer frühzeitig plant, kann Probleme vermeiden.
(Veröffentlicht am 23.02.2026)
(Quellen und Mehr: www.oib.or.at|umweltbundesamt.at)

Qualitätsbetriebe.com
Bauherrenhilfe.tv








