GEPRÜFTE BAUSTELLEN IM JAHR
Vorsicht bei diesen Firmen  Spenden gegen Pfusch am Bau  Newsletter abonnieren  Bessere-Welt-Prämie

Die Sommer in Österreich werden zunehmend heißer. Temperaturen über 30 Grad sind keine Seltenheit mehr. Dadurch gewinnt der sommerliche Wärmeschutz bei Gebäuden stark an Bedeutung.

Warum Überhitzung ein Problem ist

Hohe Temperaturen im Gebäude führen zu:

– schlechterem Wohnkomfort
– Schlafproblemen
– gesundheitlicher Belastung
– höherem Energieverbrauch durch Klimageräte

Gebäude ohne ausreichenden Hitzeschutz können sich stark aufheizen.

Bild von Barry D auf Pixabay

Wichtigste Maßnahmen gegen Hitze

Außenbeschattung

Rollläden, Raffstores oder Jalousien sind besonders effektiv.

Fensterplanung

Große Fensterflächen sollten beschattet werden.

Dämmung

Eine gute Dämmung schützt nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Hitze.

Speichermasse

Massive Baustoffe wie Ziegel oder Beton speichern Temperatur besser.

Gesetzliche Anforderungen

Die OIB-Richtlinie 6 legt Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz fest.

Diese gelten für Neubauten und größere Sanierungen.

Die Richtlinie wird vom Osterreichisches Institut fur Bautechnik erstellt.

Bedeutung für Neubauten

Der sommerliche Wärmeschutz ist heute ein wichtiger Bestandteil moderner Gebäudeplanung.

Er erhöht den Wohnkomfort und reduziert Energieverbrauch.

Fazit

Ein guter Hitzeschutz ist heute unverzichtbar. Wer frühzeitig plant, kann Probleme vermeiden.

(Veröffentlicht am 23.02.2026)

(Quellen und Mehr: www.oib.or.at|umweltbundesamt.at)