GEPRÜFTE BAUSTELLEN IM JAHR
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Die österreichische Bauwirtschaft setzt 2026 verstärkt auf Effizienzsteigerung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Wie das Branchenmagazin SOLID – Wirtschaft & Technik am Bau berichtet, hat die Baumit GmbH im vergangenen Jahr rund 24 Millionen Euro in modernere Produktionsanlagen, Recycling‑Technologien und digitale Prozesse investiert.

Ziel dieser Investitionen ist es, die Baustoffproduktion effizienter und ressourcenschonender zu gestalten und gleichzeitig die Planung und Ausführung von Bauprojekten digital zu unterstützen. Besonders im Bereich Wärmedämmung, Putze und Fassadentechnik erschließen digitale Planungswerkzeuge neue Potenziale, indem sie die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Planern und Ausführenden verbessern.

Ein weiterer Schwerpunkt der Investitionen liegt auf Recycling und Kreislaufwirtschaft. Durch verbesserte Aufbereitungstechnologien sollen Baustoffreste effizienter wiederverwendet werden, was sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Dies steht im Einklang mit den wachsenden Anforderungen an nachhaltiges Bauen in Österreich.

Für Bauunternehmen, Planer und Bauherren bedeutet dieser Trend:

  • höhere Effizienz in Planung und Ausführung,

  • geringere Umweltbelastung durch bessere Materialnutzung,

  • und bessere digitale Unterstützung in Bauprozessen.

Zum Originalartikel:
https://solidbau.at/news/baumit