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Was beim Einrichten eines Home-Office nicht fehlen darf

Was vor gar nicht so langer Zeit undenkbar war, ist heutzutage völlig normal:

Das Arbeiten im Home- Office. Immer mehr Arbeitgeber räumen ihren Angestellten die Möglichkeit ein, teilweise oder sogar in Vollzeit von zu Hause aus zu arbeiten. Diese strukturelle Veränderung des Berufsalltags wurde durch die technische Entwicklung ermöglicht.

Denn besonders in jüngeren Branchen, in denen die Arbeit am PC und die Kommunikation online erfolgt, ist es oftmals egal, ob man nun im Büro oder zu Hause sitzt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man sein Arbeitszimmer auch so einrichtet, dass alle Tätigkeiten so einfach wie möglich von der Hand gehen. Worauf es dabei ankommt, verrät dieser Artikel.

  1. Das passende Zimmer finden

Besonders dann, wenn man sich noch nicht ans Home-Office gewöhnt hat, fällt es oft schwer, sich nicht ablenken zu lassen. Schließlich assoziiert man die eigene Wohnung eher nicht mit der Arbeit, sondern dem Gegenteil. Leichter tut man sich, wenn man sich ein separates Arbeitszimmer einrichtet. Ist das Berufliche räumlich vom Privaten getrennt, ist es einfacher, diese Trennung auch im Kopf zu vollziehen. Mieter, denen der Platz für ein gesondertes Arbeitszimmer fehlt, können mit einem Raumtrenner Abhilfe schaffen.

  1. Bequem sitzen

Ein ergonomisch geformter und vielseitig verstellbarer Bürostuhl ist eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Arbeiten im Home-Office. Entscheidet man sich hier für das falsche Modell, drohen Rückenschmerzen und weitere Folgeerkrankungen. Kann man jedoch in verschiedenen Positionen bequem sitzen, tut man seinem Körper automatisch etwas Gutes und übersteht auch längere Schichten ohne Beschwerden.

  1. Den Schreibtisch richtig platzieren

Zentrales Element des Büros in den eigenen vier Wänden ist der Schreibtisch. Das heißt aber nicht, dass er auch mitten im Raum stehen sollte. Besser ist es, ihn direkt an einem Fenster aufzustellen, damit man einen möglichst großen Teil seines Pensums bei Tageslicht erledigen kann. Da das aber im Winter schon relativ früh nicht mehr möglich ist, sollte man zusätzlich auf eine angenehme Beleuchtung achten. So kann man auch bei Dunkelheit in einer schönen Atmosphäre arbeiten.

  1. Gute technische Ausstattung verwenden

Zum einen betrifft dieser Punkt natürlich die Hardware. Ohne einen Computer und eine stabile Internetverbindung funktioniert das Home-Office selbstverständlich nicht. Auch ein Drucker kann sich als sehr nützlich erweisen, genau wie ein Telefon. Auch wenn ein großer Teil der Kommunikation per E-Mail stattfindet: Etwas telefonisch zu klären, geht immer noch schneller.

Zum anderen braucht man auch die richtige Software, um effektiv arbeiten zu können. Auf den meisten Rechnern sind Office oder vergleichbare Textverarbeitungsprogramme vorinstalliert. Wer selbstständig im Home-Office arbeitet, sollte sich zusätzlich spezielle Programme für die Unternehmensführung zulegen. Gerade die Buchhaltung sorgt oft für Sorgenfalten – mit einer Softwarelösung wie dem Programm des Freiburger Entwicklers Lexware wird sie merklich vereinfacht.

  1. Ein schönes Ambiente schaffen

Das Hauptaugenmerk bei der Einrichtung eines Home-Office liegt selbstverständlich auf der Funktionalität, was aber nicht heißt, dass man sich nicht auch wohlfühlen sollte. Bilder, Deko-Artikel und Pflanzen geben dem Zimmer eine persönliche und gemütliche Note. Besonders wichtig ist das, wenn man im Büro auch Kunden empfängt. Denn dann ist der Raum auch repräsentativ für das eigene Unternehmen. In diesem Fall empfiehlt es sich zudem, eine Sitzecke einzurichten, da Verhandlungen und andere Kundengespräche dann in einer angenehmeren Atmosphäre stattfinden können.

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Veröffentlicht am 12. Dezember, 2016 von Dohnal