Sie sind hier: Bauherrenhilfe.org > Haustechnik > Überlastung der Hausstromleitungen – wie kommt es dazu?

Überlastung der Hausstromleitungen – wie kommt es dazu?

Einhaltung der Mindestwerte

Vorausgesetzt, dass die Stromleitungen/Kabel entsprechen dem Stand der Technik und bei der Verlegung sind alle normativ geforderten Mindestwerte eingehalten:

  • Maximale Belastung der Leitung / des Kabels
  • Art des Verbrauchers (z.B. für Steckdosen, Herd, usw.)
  • Maximale Länge der Leitung / des Kabels
  • Verlegeart (z.B. Verlegung auf Holz, in Isolierten Ständerwände, im Mauerwerk, auf Putz, im Erdreich usw.)
  • Mindestquerschnitt der Leitung / Kabel
  • Maximale Absicherung durch Leitungsschutzschalter (oder bei Alt-Anlagen durch Schraubsicherungen)

kann eine Überlastung nicht vorkommen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an Ihren betreuenden Meisterbetrieb der Elektroinnung oder an einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

Nur dieser hat die notwendige Ausbildung um für einen  sicheren Betrieb Ihrer Elektroanlage zu sorgen.

Georg Dachs, öffentlich bestellter Sachverständiger für Elektrotechnik – VdS zertifizierter Sachverständiger für die Prüfung Elektrischer Anlagen

Bildquelle: Sachverständiger Georg Dachs: Normgerechte Verteilung?

Bildquelle: Sachverständiger Georg Dachs: Normgerechte Verteilung?

Share

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.