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Öl raus, Pellets rein!

Pellets sind die perfekte Heiz-Alternative zu fossilen Brennstoffen!

Bei einem Umstieg von Öl auf Pellets sparen Sie sofort mehr als die Hälfte der Heizkosten ein! Und außerdem funktioniert die Umrüstung des Heiz- und Tankraums ganz schnell und einfach.

Öl raus, Pellets rein!

Unsere fossilen Brennstoffe gehen langsam zur Neige und sind eigentlich heute schon zu kostbar zum Verheizen. Die Folge ist, dass die Energiepreise immer weiter steigen. Pellets bieten hier eine perfekte Alternative. Denn die kleinen Holzpresslinge sind als nachwachsender und heimischer Brennstoff ausreichend verfügbar, sind bereits seit vielen Jahren besonders preiswert und -stabil und leisten durch die CO2-neutrale Verbrennung einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Im Vergleich mit Heizöl Extraleicht sind Pellets derzeit um mehr als 50% günstiger. Viele gute Gründe, jetzt auf Pellets umzusteigen!

Spezialist für Pelletsheizungen

Als einer der international führenden Pelletskessel-Hersteller bietet Windhager maßgeschneiderte Lösungen für jeden Anspruch. Das Angebot reicht vom ansprechend designten Pellets-Zentralheizungskessel für den Wohnraum bis hin zur Pelletsheizung für Niedrigenergie- und Passivhäusern.

Sanieren leicht gemacht

 

Öl raus, Pellets rein! So leicht das klingt, so einfach funktioniert auch der Heizungstausch in der Praxis. Die bestehenden Komponenten der Heizung (z.B. Heizkörper, Pumpen, etc.) können meistens ohne Probleme weiter verwendet werden. Darüber hinaus gibt es nur wenige Dinge, die Sie berücksichtigen müssen:

 
   
  • Einbau/Aufstellung

Die Einbringung eines Heizkessels stellt oft eine große Herausforderung dar. Besonders der Transport über enge und steile Stufen ist schwierig. Beim BioWIN von Windhager ist die Einbringung besonders einfach, da er in zwei leicht transportierbare Teile zerlegt werden kann.

 

 

  • Lagerraum

Ein bestehender Öltankraum ist in der Regel groß genug, um als Pellets-Lagerraum umfunktioniert zu werden.

 

 

  • Kamin

Für die Verfeuerung von Pellets ist bei alten Fängen meist eine Sanierung erforderlich. Lassen Sie den Kamin daher im Vorfeld von einem Spezialisten begutachten!

 

Tipp: Windhager bietet für die einfache und kostengünstige Sanierung Edelstahl-Kaminsysteme an.

  • Förderungen

Der Umstieg von fossilen Brennstoffen (Öl, Gas, Kohle, …) auf erneuerbare Energieträger wie Pellets wird von Bund, Ländern und Gemeinden gefördert. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde und Landesregierung über die jeweiligen Fördervoraussetzungen.

Weitere Information auf www.windhager.com

 

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4 Gedanken zu „Öl raus, Pellets rein!

  1. Redaktion says:  

    Sg. Herr Heinz K., empfehle den Link zu Windhager-Produktberater http://www.windhager.com/at/produkte/produktberater/
    bzw. bitten wir um Kontaktaufnahme zu Windhager direkt! Anbei der Link zu den Kontaktadaten in Österreich: http://www.windhager.com/at/kontakt/standorte-in-europa/oesterreich/
    MFG

  2. Heinz K. says:  

    Wir sanieren ein altes Bauernhaus nähe Graz und möchten aus ökologischen Gründen eine Pelletsheizung. Welches Produkt kommt für uns in Frage?

  3. Johann says:  

    Zu empfehlen ist, dass der Pellets-Lagerraum zumindest einen Jahresbedarf fassen soll. Im Falle einer Sanierung von Öl auf Pellets, lässt sich dabei der Jahresbedarf an Pellets einfach über den Faktor 2 ermitteln. D.h. z.B. bei bisherigem Öl-Verbrauch von 2.500 l ergeben sich ca. 5.000 kg bzw. 5 to Pellets. Rechnet man nun nochmals die Pelletsmenge (in to) x 2, so ergibt sich überschlägig der dafür erforderliche Raumbedarf. Im Beispiel sind das rund 10 m³. Und das wiederum entspricht bei durchschnittlicher nutzbarer Raumhöhe von 2,2 m einer Grundfläche von nur 4,5 m².

    Ein Metallbehälter oder sogenannter Pellets-Stahlblechtank lässt sich grundsätzlich auch im Freien aufstellen. Es ist aber darauf zu achten, dass er dabei vor Wettereinflüssen, wie z.B. Regen oder Schnee, geschützt ist.

  4. Alexandra says:  

    Wie groß muss der Pelletslagerraum sein? Kann man einen Metallbehälter außerhalb des Gebäudes auch dafür benutzen?

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