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BAUPRODUKTE: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden!

Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt – BAUPRODUKTE: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden! 

Broschüre/Vorwort: Im Mittelpunkt dieser Broschüre stehen wissenschaftliche Untersuchungen von Bauprodukten, die die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungen Kooperation mit dem Hermann-Rietschel-Institut der Technischen Universität Berlin im Auftrag des Umweltbundesamtes durchführte. In dem Forschungsprojekt mit dem Titel „Umwelt- und Gesundheitsanforderungen an Bauprodukte – Ermittlung und Bewertung der VOC-Emissionen und geruchlichen Belastungen“ haben Wissenschaftler Bauprodukte unter die Lupe genommen, die Baufachleute ebenso wie Heimwerker beim Innenausbau und bei Renovierungen verwenden. Es zeigte sich, dass aus einigen ProduktenVerbindungen ausgasen, die nicht nur die Qualität der Raumluft, sondern auch die Gesundheit und Wohlbefinden nachteilig beeinflussen können.

Weil wir uns in unseren Breiten den größten Teil des Tages – etwa 20 Stunden – in geschlossenen Räumen aufhalten, die meiste Zeit davon in den eigenen vier Wänden, ist eine gute Qualität der Innenraumluft von großer Bedeutung. Leider ist das keine Selbstverständlichkeit. Denn nicht nur Verhalten und Nutzungsgewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch Materialien oder Produkte, mit denen das Gebäude errichtet wurde oder die Wohnung ausgestattet ist, können bedeutsame Quellen für Schadstoffe sein. Um diese Emissionsquellen geht es in der Broschüre.

Viele Bauprodukte, wie Innenputz oder Bodenbeläge, werden großflächig in den Raum eingebracht und können unter Umständen langfristig zur Belastung der Innenraumluft beitragen. Handelt es sich dabei um Ausgasungen geruchs intensiver Stoffe, ist das leicht feststellbar. Durch ausgiebiges Lüften – was allerdings mit einem höheren Energieverbrauch während der Heizperiode verbunden istkönnen Bewohnerinnen und Bewohner vorübergehend Abhilfe schaffen. Viele Emissionen bleiben aber für unsere Naseunbemerkt und können dennoch mittel- oder langfristig nachteilig auf die Gesundheit wirken. 

Link zur Broschüre „BAUPRODUKTE: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden!“

 

Herausgeber: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungen, Technische Universität BerlinFachgebiet Heiz- und Raumlufttechnik/Hermann-Rietschel-Institut, Umweltbundesamt (DE-06813 Dessau); Autoren: Dr. Jutta Dürkop, Dr. Wolfgang Horn, Dr. Norbert Englert, Dr. Wolfgang Plehn; 2. überarbeitete Auflage; auch auf Englisch verfügbar.

 

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Ein Gedanke zu „BAUPRODUKTE: Schadstoffe und Gerüche bestimmen und vermeiden!


  1. Lieber Andi,es freut mich, dass Du die lösungsmittelfreie Montage so schnell, präzise und zu unser vollsten Zufriedenheit ausgeführt hast. Danke für die gute Arbeit.Ich werde mich selbstverständlich beim nächsten Bau wieder an Dich wenden!Schöne Grüße

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