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Bauen mit Holz ist beliebter denn je. Denn der natürliche Baustoff Holz sorgt nicht nur für ein gutes Raumklima, sondern ist auch ein nachwachsender Rohstoff aus der Region. Alles was Baufamilien über die Holzbauweise wissen möchten, erfahren sie im Rahmen der beliebten Buchner-Baufamilienabende, die regelmäßig am Firmenstandort in Unterweißenbach/OÖ. sowie online stattfinden.
Tipps vom Holzbaumeister
Bei Buchnergibt es für die Baufamilien Infos und Tipps rund um das Bauen mit Holz. Ein besonders wichtiges Thema ist der richtige Dachvorsprung. Hausbauen ist natürlich Geschmackssache, doch bei der Auswahl des Daches raten die Holzbauprofis von Buchner, keinesfalls auf einen ausreichenden Dachvorsprung zu verzichten. Ob traditionelles Satteldach oder modernes Flachdach, das Haus ist durch einen Dachvorsprung einfach besser vor Witterungseinflüssen geschützt.
Der Dachvorsprung ist nicht nur ein Stilelement, sondern hat vor allem praktischen Nutzen. Der Niederschlag wird zu einem guten Teil von der Hausfassade ferngehalten. Der Dachüberstand hält den Regen vom Gebäude fern. Schäden an der Fassade durch dauernde Feuchtigkeit können damit vermieden werden. Häuser mit Dachvorsprung sind auch besser vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt. Die Dachbeschattung mildert das Aufheizen des Gebäudes in sommerlichen Hitzeperioden. Das bedeutet einen großen Vorteil: Denn wenn das Thermometer in die Höhe klettert, bleibt es in einem Haus mit Dachvorsprung länger kühl.
Ein Tipp vom Holzbaumeister: Ein Dachvorsprung sollte zumindest 50 besser aber 80 Zentimeter auskragen – auch bis zu 1,5 Meter sind durchaus sinnvoll – vor allem dann, wenn ein vorgestellter Balkon damit geschützt werden soll.
Tropfgeräusche, die in Regenfallleitungen entstehen, werden durch Hohlräume in den Regenwasserrohren zusätzlich verstärkt. Die Übertragung der Geräusche in das Gebäudeinnere erfolgt über Körper- und Luftschall. Bei Regen sind kaum störende Tropfgeräusche wahr zu nehmen. Anders ist es jedoch, wenn nur tropfenweise Wasser über mehrere Stockwerke fallend auf eine Wasserlacke aufprallt. Das hört sich dann so an, als ob jemand mit einem kleinen Hammer gegen das Regenfallrohr klopft. Von Ruhe und Schlafen kann bei diesen nervtötenden Geräuschen natürlich keine Rede sein.
Die Ableitung des Regenwassers vom Gebäude sollte immer auf schnellstem Wege (bei Flachdachbauten) durch eine Attika bzw. eine Dachbrüstung erfolgen, welche mit dem Regenrohr verbunden ist. Das Regenrohr mündet in einen Regenfangkasten, in dem das Wasser zugleich in das senkrechte Regenfallrohr umgeleitet wird. Regenfallrohre münden danach einige Stockwerke tiefer in einen Regensinkkasten, wo die Geräuschkulisse durch das Abtropfen des Regenwassers entsteht.
Dadurch, dass das Regenrohr frei in den Regenfangkasten mündet und das Restwasser bzw. die Restfeuchte nur langsam nachkommt, nachdem die große Regenmenge schon abgeflossen ist, reißen die Tropfen an dieser Stelle ab und stürzen im freien Fall über mehrere Stockwerke in den Regensinkkasten bzw. auf die Umlenkung in das liegende Regenrohr.
Um das Abreißen der Tropfen an der Rohrmündung zu verhindern müssen die anfallenden Regentropfen an die Innenwand des Regenfangkasten oder des Regenfallrohrs abgeleitet werden, damit sich diese nicht lösen und fallen können, sondern an der Innenwand hinunterlaufen.
Ein Blechstreifen der die beiden Bauteile verbindet kann hier die Tropfen an die gewünschte Stelle ableiten. Sobald die Tropfen an der Innenwand abgeleitet wurden verhindern Kohäsionskräfte das sich diese wieder lösen und können so ungestört entlang der Rohrinnenwand der Fallleitung abrinnen.
Nähere Infos zum Thema Tropfgeräusche finden Sie HIER
Herbstbautag 2024 bei Haas in Großwilfersdorf
Erleben Sie am 21.09.2024 die Zukunft des Bauens bei Haas Fertighaus! In deren Werk in Großwilfersdorf erhalten Sie exklusive Einblicke in moderne Holzfertigbauweisen, energieeffiziente Hausbau-Innovationen und Smart-Home-Systeme.
Nutzen Sie die Gelegenheit zur:
Persönlichen Beratung
Besichtigung der Produktionsstätten
Austausch mit Experten
Freuen Sie sich auf:
Neue Hausmodelle
Interessante Aktionsangebote
Kulinarische Highlights
Für die kleinen Gäste steht eine Hüpfburg bereit. Besuchen Sie die Veranstaltung und gestalten Sie Ihr Traumhaus!
Fassadenbegrünung als Antwort auf urbane Hitzeinseln: Österreichs Vorreiterrolle
Inmitten eines besonders heißen Sommers 2024 zeigt sich, wie dringend Lösungen zur Bekämpfung urbaner Hitzeinseln benötigt werden. Eine vielversprechende Antwort darauf bietet die Fassadenbegrünung, die nicht nur das Stadtklima verbessert, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Bewohner hat. In Österreich nimmt dieses Thema durch die Einführung der ÖNORM L 1136 eine bedeutende Stellung ein. Diese Norm, veröffentlicht von Austrian Standards, setzt neue Maßstäbe für die nachhaltige Vertikalbegrünung und wird international immer stärker nachgefragt.
Die Stadt Wien ist ein Vorreiter in der Umsetzung dieser Begrünungsmaßnahmen. Durch die gezielte Förderung von Fassaden-, Dach- und Innenhofbegrünungen trägt sie erheblich zur Klimaresilienz und zur Reduzierung von städtischen Hitzeinseln bei. Die ÖNORM L 1136 bietet dabei eine umfassende Grundlage für die Planung, Ausführung und Pflege solcher Begrünungen, was sowohl privaten als auch öffentlichen Projekten zugutekommt. Neben ökologischen Vorteilen ermöglicht die Norm auch wirtschaftliche Nutzen durch präzisere Planungen und vergleichbare Angebote.
Die steigende internationale Aufmerksamkeit für diese österreichische Norm unterstreicht die globale Relevanz nachhaltiger Stadtentwicklung. Um dieses Wissen weltweit zugänglich zu machen, wird die ÖNORM L 1136 aktuell ins Englische übersetzt und soll ab 2025 verfügbar sein.
Für weitere Informationen können Sie den vollständigen Artikel HIERlesen.
Daikin Infoabend: Alles über Klimageräte und Wärmepumpen
Planen Sie eine Renovierung oder einen Neubau und möchten Ihr Zuhause mit Daikin Klimageräten oder Wärmepumpen ausstatten? Bei einem Daikin Infoabend erhalten Sie Antworten auf alle Ihre Fragen.
Unsere Experten präsentieren in umfassenden Vorträgen die neuesten Technologien und stehen für individuelle Beratungen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der nächste Infoabend zum Thema "Heizen mit der Klimaanlage (Luft-Luft-Wärmepumpe)" findet am 25. September 2024 im Daikin Flagship-Store in der Westfield Shopping City Süd, Vösendorf, statt.
Für mehr Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie den vollständigen Beitrag HIER.
Holz als nachhaltiger Baustoff: Ein Schlüssel zur Klimaneutralität
Holz gewinnt zunehmend an Bedeutung als nachhaltiger Baustoff im Kampf gegen den Klimawandel. Der Rohstoff überzeugt durch seine Fähigkeit, CO2 zu speichern und seine lokale Verfügbarkeit, was die CO2-Emissionen durch kurze Transportwege reduziert. In Österreich wird Holz bereits intensiv genutzt, besonders im Hochbau, wo der Anteil von Holzhäusern in den letzten zwei Jahrzehnten signifikant gestiegen ist.
Ein bemerkenswertes Beispiel für den Einsatz von Holz ist das „HoHo“ in Wien, eines der höchsten Holzhochhäuser der Welt. Mit 24 Etagen und einem Holzanteil von 75 Prozent, zeigt es das Potenzial von Holz im modernen Bau. Alexander Pinter, Geschäftsführer des Holzcluster Steiermark, betont die Bedeutung solcher Projekte für den Klimaschutz und spricht sich für eine verstärkte Nutzung von Holz im öffentlichen Bau aus.
Die österreichische Politik hat bereits Maßnahmen ergriffen, um den Holzbau zu fördern, wie der 3-Punkte-Plan von Landwirtschaftsminister Totschnig und Klimaministerin Gewessler zeigt. Dieser Plan zielt darauf ab, Holz als Baumaterial in öffentlichen Bauten und im mehrgeschossigen Wohnbau weiter zu etablieren.
Erfahren Sie mehr über die wachsende Bedeutung von Holz im Bauwesen und die politischen Maßnahmen zur Förderung dieses nachhaltigen Baustoffs im vollständigen Artikel HIER<
Gut begleitet ist halb gewonnen
Wir bieten zukünftigen Bauherren und Bauherrinnen die Möglichkeit einer professionellen Baubegleitung beim Einfamilienhausbau!
Wenn Sie uns, auch anonym, oder einer breiten Masse an Bauinteressierten, Informationen zu Vorgängen in der Bauwirtschaft, oder zu besonders innovativen Produkten und Verarbeitungstechniken zukommen lassen möchten: marketing@bauherrenhilfe.org