Sie sind hier: Bauherrenhilfe.org > Garten > Versickerungsmulden auf Privatgrund – Berechnung des Flächenbedarfs

Versickerungsmulden auf Privatgrund – Berechnung des Flächenbedarfs

Versickerungsmulden können unauffällig als Gruben, Schotterrasen oder kreativ als nette Tümpel gestaltet werden.

Versiegelter Boden – Regenwasser wird oft über Kanäle in einen Bach oder eine Kläranlage geleitet. Da immer mehr Flächen versiegelt werden, muss immer mehr Regenwasser abgeleitet werden. Und das kann einen (alten) Kanal schon mal überfordern.

 Auch Bäche freuen sich nicht über diese schwallartigen Belastungen – ganz abgesehen von den Schmutzstoffen, die im Bach landen.

Warum versickern? Wenn Sie Regenwasser von Dachflächen oder Wegen nutzen oder versickern, entlasten Sie Flüsse und Kanäle.

Wird kein Regenwasser in den Kanal eingeleitet, zahlen Sie weniger Kanalgebühr.

Versickerungselemente wie z.B. Versickerungsmulden können unauffällig oder kreativ gestaltet werden – je nach Belieben der GartenbesitzerInnen.

Ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist es, Regenwasser zu versickern oder zu nutzen. Reinigung um das Grundwasser zu schützen, darf nur gering verunreinigtes Regenwasser (von Dachflächen oder Terrassen etc.) versickert werden.

 Sickert das Wasser durch eine 20 bis 30 Zentimeter dicke Humusschicht, wird es auch von Verunreinigungen wie Vogelkot oder Kupfer gereinigt.

Bauliche und rechtliche Informationen zu Versickerungselementen finden Sie im Ratgeber Regenwasserversickerung. Download Ratgeber: Regenwasserversickerung [PDF 1 MB] Dieses Berechnungsprogramm soll Ihnen helfen, die nötige Größe für Ihre Versickerungsmulde rasch und einfach zu ermitteln. Mehr Information auf der Seite der Umweltberatung

Share

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.