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Traumwetter für Sonnenstrom-Produzenten!

Jetzt bis zu 1.500 Euro Förderung abholen!

Für PV-Anlagen-BesitzerInnen zahlt sich das Traumwetter doppelt aus: An nur zwei Sonnentagen haben sie bereits ihren Wochenstromverbrauch produziert. Wer jetzt eine Anlage plant, kann außerdem bis zu 1.500 Euro Förderung vom Klima- und Energiefonds bekommen.

Aktuell stehen noch 28 Millionen Euro für etwa 19.000 Anlagen zur Verfügung. Da es dieses Jahr keine fixen Bundesländerkontingente gibt, möchte Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf alle an einer PV-Anlage interessierten NiederösterreicherInnen ermutigen um eine Förderung anzusuchen: „Die Förderaktion des Vorjahres war aufgrund der großen Nachfrage der NiederösterreicherInnen sofort überbucht. Das Land Niederösterreich musste letztes Jahr sogar zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen, damit alle zum Zug kommen. Das wurde dieses Jahr vom Bund besser gelöst: Wer jetzt einreicht kann sicher sein auch eine Förderung zu bekommen!

  • Zwei Sonnentage liefern Wochenstromverbrauch

Die Hitzewelle lässt PV-BesitzerInnen jubeln: Eine durchschnittlich große fünf Kilowatt-Peak-Anlage produziert an zwei Sonnentagen etwa 70 Kilowattstunden oder so viel wie ein Vier-Personen-Haushalt pro Woche verbraucht. Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der eNu: „Übers Jahr betrachtet kann eine vierköpfige Familie mit einer vier bis fünf Kilowatt-Peak-Anlage ihren Stromverbrauch decken. Die sommerlichen Überschüsse werden dabei ins Stromnetz eingespeist und an sonnenarmen Wintertagen wird die Energie aus dem Netz bezogen.“

Einreichfrist Ende November

Gefördert werden maximal fünf Kilowatt-Peak je Anlage. Die Förderpauschale pro Kilowatt-Peak beträgt 300 Euro. Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen, zum Beispiel in der Fassade oder als Sonnenschutz, werden mit 400 Euro pro Kilowatt-Peak gefördert. Die Einreichung ist bis Ende November (Für Ansucher aus ganz Österreich) online auf www.pv2013.at möglich. Nach der Einreichung muss die Anlage innerhalb von zwölf Wochen errichtet werden.

eNu informiert EnergiebotschafterInnen laufend über Förderkontingent, wie schnell die Förderung tatsächlich aufgebraucht sein wird, lässt sich laut Greisberger noch nicht sagen, die eNu werde aber regelmäßig alle auf www.energiebewegung.at angemeldeten EnergiebotschafterInnen über das Restkontingent informieren.

Bildnachweis: Weinfranz (Bildveröffentlichung - nur im Zusammenhang mit diesem Artikel)

Bildnachweis: Weinfranz (Bildveröffentlichung – nur im Zusammenhang mit diesem Artikel)

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