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Serie – Hartlöten mit oder ohne Stickstoff?

Der heutige Beitrag folgt einer Verlinkung auf einen ambitionierten Bau-Blog. Hier geht es um einen Dachausbau in Passivhausbauweise, bilanzierend über das Jahresmittel als Nullenergiegebäude. Keine leichten Anforderungen an die Haustechnik, an den Installateur im Besonderen. Nur wenn der Kunde den Installateur anweist beim Hartlöten Stickstoff in die Leitungen zu geben um Rückstände zu vermeiden, dann hat das zu erfolgen. Der Installateur hat es ignoriert weil es nur bei Kälteleitungen die Anforderung dazu gibt. Bei Solarleitungen nicht. Bei Kälteleitungen möchte man die Aggregate vor Rückständen schützen, die könnten Schaden nehmen. Da muss mir ein Installateur erklären warum diese Regel nicht bei Pumpen zu Solarleitungen gilt? Diese sind ähnlich empfindlich, die Rückstände welche wir in den gegenständlichen Kupferleitungen gefunden haben ließen sich bei „Spülvorgängen“ jedenfalls nicht entfernen. Müssen demnach mittelfristig die Leitungen und Pumpengruppen verstopfen… LESEN SIE SELBST: Kunstwerk Hartlöten Im Übrigen dürfte man hier auch Weichlöten, oder Pressverbindungen anwenden. Nur wenn von den x-Muffen auch nur eine undicht wird, viel Spaß beim Ausbauen… Sicherheit durch Hartlöten, MIT FORMIERGAS

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