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Ringen um Wigo-Haus

Nach dem Konkurs des Kärntner Fertighausunternehmens soll noch diese Woche über eine Fortführung entschieden werden.

Von der Insolvenz in Feldkirchen sind rund 100 Mitarbeiter und 30 Kunden betroffen. Gegenüber der Kleinen Zeitung betonte Wigo-Geschäftsführer Manfred Faustmann: „Durch ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung soll gewährleistet werden, dass bestehende Aufträge ordnungsgemäß abgewickelt werden können und damit dem Unternehmen die Perspektive für die Fortführung gegeben wird.“ Angestrebt werde laut Wirtschaftsblatt eine Quote von 20 Prozent binnen 24 Monaten.

Bei einer ersten Betriebsversammlung des Unternehmens, das zur Firma Roth Holzbau gehört, wurde laut Kleiner Zeitung Tatendrang signalisiert. „Das Schicksal der Beschäftigten hat für uns oberste Priorität. Unser Ziel ist der Erhalt jedes einzelnen Arbeitsplatzes“, wird Betriebsrat John Subecz zitiert. Die Schulden des Fertighausherstellers sollen bei etwa 19 Millionen Euro liegen. Textquelle: holzmagazin.at 

Laut Meldung auf kaernten.orf.at, greift die Kärntner Sparkasse als Hauptgläubiger mit einem einen zusätzlichen Kredit unter die Arme, so ist ein Zeitpolster für Verhandlungen mit Investoren gegeben.

Bildquelle: www.musterhauspark.at

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