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„Einbruch“ – Im Mittelpunkt des Sicherheitspaketes steht der Mensch!

Alarmanlagen bieten zusätzliche Sicherheit!

Währen eines Wochenendurlaubes ist es passiert.  Einbrecher haben eines der Fenster aus dem Rahmen gehebelt, sind eingestiegen und haben alles ausgeräumt! Alle Wertgegenstände sind weg. Besonders schmerzt der Verlust der unersetzlichen Erinnerungs- und Erbstücke. Wie die Wilden sind sie durchs Haus gejagt. Alles haben sie aus den Kästen gerissen, die Wäsche zerwühlt und sogar die Betten haben sie durchstöbert und verwüstet. Die vertrauten Räume wirken wie ein Trümmerfeld!

  • Einbrecher stehlen nicht nur Dinge, sie rauben Lebensqualität

Die Einbruchstatistik ist alarmierend: Nahezu stündlich wird irgendwo in Österreich eingebrochen. Die Aufklärungsraten sind gering. Die Chance das gestohlene Gut zurückzubekommen ist minimal. Einbrecher mit unterschiedlichen Gefährdungspotential bedrohen Hab und Gut. Die Täterprofile reichen vom Zufallseinbrecher bis hin zu hochspezialisierten Banden.

Mit einer Alarmanlage vom professionellen Errichter sind Heim und Familie zuverlässig vor ungebetenen Besuchern, Schäden und Vandalismus beschützt . Denn Einbrecher wollen keinesfalls erwischt werden. Sie scheuen jede Aufmerksamkeit.  Eine Alarmanlage reagiert auf Einbruchsversuche mit lautem Sirenengeheul, grellen Lichtblitzen und meldet den Einbruch sofort an einen Sicherheitsdienst oder die Polizei. Daher schreckt schon der Anblick einer Alarmanlage fas alle Gelegenheitstäter, Räuber und sogar professionelle Einbrecher wirksam ab, dass weiß man im Bundesministerium für Inneres und das beweisen auch wissenschaftliche Studien.

  • Viel Sicherheit um wenig Geld

Grundvoraussetzung für die einwandfreie Funktion einer Alarmanlage und Basis eines sicheren Präventionskonzept ist die sogenannte „Risikoanalyse“, eine umfassende Beratung, durch den Sicherheitsexperten, den befugten Alarmanlagenerrichter. In enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und seiner Familie analysiert er die Risikosituation des Heimes:

  • Wie sind die baulichen Voraussetzungen
  • Welche Räume
  • Wertgegenstände und Personen sollen geschützt werden
  • Welche Tätergruppen stellen eine Bedrohung dar
  • Wie wird die Weiterleitung eines Alarms organisiert

Im Wesentlichen besteht eine Alarmanlage aus drei elektronischen Komponenten: „Melder“ bemerken die Aktivität von ungebetenen Gästen, schicken sofort ein Signal zu einer „Alarmzentrale“, die dann den Alarm auslöst und die „Außensirene“ aktiviert. Besonders sichere Alarmzentralen leiten den Alarm nicht nur per Leitungstelefon – das kann einfach „abgezwickt“ werden – sondern zusätzlich per GSM Modul oder Internet an Polizei, Sicherheitsdienste, Nachbarn und familieneigene Handys oder Computer weiter.

  • Funkanlagen

Ideal und besonders sicher sind natürlich „drahtgebundene“ Alarmanlagen – die mit mehreren Kanälen weitergehend sabotagesicher arbeiten. In der Broschüre „Sicher vor Einbrecher – nur mit einer Alarmanlage“ informiert das Kuratorium für Elektrotechnik eingehend zu den Möglichkeiten, dem Grundwissen sowie zur Technologie der Alarmanlagen! 

PDF zum Download „Sicher vor Einbrecher – nur mit Alarmanlage

Mit freundlicher Bereitstellung durch das Kuratorium für Elektrotechnik (KFE) sowie der Landesinnung Wien der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker! Weitere Informationen werden auf der Homepage „Sicher DAHEIM“ zur Verfügung gestellt!

Bildquelle: www.kfe.at; Kuratorium für Elektrotechnik - Broschüre "Sicher vor Einbrechern"

Bildquelle: www.kfe.at; Kuratorium für Elektrotechnik - Broschüre "Sicher vor Einbrechern"

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