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Dach – Info zu Materialien und Werkzeugen

Wichtiges Material und Werkzeug für Dachabdichtung!

Mit Blick auf Dämmung und Dichtheit nimmt gerade das Dach eines Hauses einen überaus bedeutsamen Stellenwert ein. So sollte in erster Linie die Dachabdichtung von Anfang bis Ende wohldurchdacht sein. Nicht nur die Wahl des richtigen Werkzeuges ist in diesem Zusammenhang also von einer grundlegenden Bedeutung, sondern vor allem auch die passenden Materialien. Das umfassende Sortiment ist hierbei also von einer buchstäblich grundlegenden Relevanz.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine unsachgemäße Arbeitsweise oder „subobtimale“ Baumaterialien nachhaltige Schäden an der baulichen Substanz des Daches nach sich ziehen können. Wer hier also glaubt, am falschen Ende sparen zu müssen, wenn es um die zu verwendenden Materialien und Werkzeuge geht, zahlt letztlich in der Regel sogar drauf (unser Linktipp für Sie: Work-Discount.de). Sowohl Dachrinnen, als auch Regenrinnen, Kaminanschlüsse oder sonstige Anschlüsse, zum Beispiel bei Dachfenstern, Isolierungen, Dämmung und so weiter sollten aus vorgenannten Gründen unbedingt von erfahrenen Fachleuten „in Angriff genommen“ werden.

  • Der Fokus liegt auf erstklassiger Materialqualität

Für die Abdichtung von Dächern, insbesondere auch von Flachdächern werden neben einer Abdicht- und Reparaturbeschichtung, Vlies, Rollen, Stahlwolle, Quaste, Schwämme und gegebenenfalls ein Stahlbesen benötigt. Damit sollten sie zunächst gereinigt und sodann mit einer Grundierung vorbehandelt werden. Gerade auf betonierten Bereichen ist eine solche Dachgrundierung das Non plus Ultra. Ehe es aber zum Auftragen besagter Grundierung kommt, sollte das Dach in jedem Fall auf eventuelle Schwachstellen überprüft werden.

Nun heißt es: äußerste Sorgfalt walten lassen und die Nassbeschichtung Schicht für Schicht möglichst dünn auftragen. Sodann muss das Ganze gut ausgetrocknet werden, um so einen weitere reibungslose Bearbeitung gewährleisten zu können. Sofern Risse oder ähnliche Beschädigungen in Materialoberflächen auffallen, können diese mit einem speziellen Vlies abgedichtet bzw. überbrückt werden. Auch hier bietet es sich darüber hinaus an, die Abdichtungsgrundierung zum Einsatz kommen zu lassen. Überschüssige Reste können mit praktischer Stahlwolle rückstandslos beseitigt werden.

  • Auch die Dachziegel müssen „passen“

Natürlich ist es eine sehr vielversprechende Basis, wenn sich das Dach durch eine hohe Dichtigkeit und eine gute Dämmung auszeichnet – ohne Frage. Allerdings kann ein Dach – gleich, welcher Art – noch so dicht und qualitativ erstklassig konzipiert sein: Wenn die Dachziegel mit Blick auf ihre qualitative Beschaffenheit zu wünschen übrig lassen, wird das Dach über kurz oder lang gleichwohl etwas von seiner Dichtigkeit einbüßen.

Entsprechend wichtig ist es demgemäß, auch die Ziegel auf Risse, Löcher oder auch auf Nähte hin zu überprüfen. Auch bei der Abdichtung der Dachziegel dürfen freilich Pinsel und Spachtel nicht fehlen. Darüber hinaus sind ein lösungsmittelfreier Tiefgrund sowie eine dauerelastische und vor allem faserverstärkte Abdicht-Grundierung mitunter ebenfalls von Vorteil. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, quasi „im Handumdrehen“ Risse, Löcher oder andere undichte Stellen nachhaltig abzudichten.

Selbstverständlich ist vor entsprechenden Reparaturmaßnahmen darauf zu achten, dass die Ziegel sauber und frei von Schmutz- und Fettpartikeln sind. Schließlich kann nur so eine optimale Funktionsweise der später aufzutragenden Präparate sichergestellt werden.

  • Auf die Produktqualität kommt es an – gerade beim Dach

Insgesamt kommt es freilich auch auf eine fundierte Dachimprägnierung an. Denn Fakt ist nun einmal, dass Dächer an sich ununterbrochen den zum Teil massiven Einflüssen von Regen, Schnee, Eis, Sonne und Co. ausgesetzt sind. Umso wichtiger ist es da, dass die Dachpfannen und -ziegel sowie andere Areale im Dachbereich effektiv gegen Moosbildung, Schimmel, eindringende Feuchtigkeit und Frostschäden et cetera geschützt werden.

Zu diesem Zweck werden Fassadenimprägnierungen (diese modernen Präparate eignen sich nicht nur für Dächer, sondern gleichwohl für die Außenwände von Häusern, sodass eine umfassende Imprägnierung des Top-Bereiches eines Gebäudes durchgeführt werden könnte), Hochdruckreiniger, Deckenbürsten und Wasser benötigt. So kann es nach der umfassenden Reinigung dieses im Übrigen hochsensiblen Bereiches auch schon losgehen.

Achten Sie aber darauf, dass die Imprägnierung nach dem Säubern möglichst dünn und gleichmäßig aufgetragen wird und unbedingt tief in die Oberflächenmaterialien eindringt. Idealerweise kommt in diesem Zusammenhang also besagte Deckenbürste zum Einsatz, um die Funktionalität noch zu verstärken.

  • Vorausschauend planen

Je nach Produktqualität sind die so behandelten Dächer nicht nur dauerhaft gegen eindringende Kälte und Feuchtigkeit sowie demgemäß gegen Pilz- und Schimmelbildung geschützt. Sondern die meisten Präparate zeichnen sich gleichwohl durch ihre verschmutzungshemmenden Eigenschaften aus.

Beste Voraussetzungen also, um das Dach Ihres Hauses von A bis Z auf innovative und zugleich vergleichsweise kostengünstige Weise abzudichten – und somit die Lebensdauer nachhaltig zu erhöhen.

“Bei vielen Dächern sind die Zugangsmöglichkeiten begrenzt oder schlichtweg zu gefährlich. Daher lohnt es sich Gedanken zu machen, ob für etwaige Dacharbeiten eine Arbeitsbühne oder eine Hubbühne anzumieten. Wer mehr Informationen dazu benötigt, kann hier vorbeischauen: www.gl-verleih.de

Info der BHH.org-Redaktion: Wir empfehlen grundsätzlich auf Produktqualität zu achten und die Facharbeit dem Facharbeitern zu überlassen! 

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