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Garteneinrichtung

Ein Garten ist das Wohnzimmer für draußen, zum Entspannen und natürlich für gemütliche Grillabende mit Freunden. Zum Wohlfühl-Garten gelangen Sie, indem Sie etwas Planen und darauf achten, dass Sie natürliche Materialien wie Holz und Stein miteinander kombinieren. Ein paar Grüne Akzente dürfen natürlich auch nicht fehlen. Wie Sie selbst zum „Außeneinrichter“ werden können, haben wir für Sie zusammengefasst.

  • Gemütlichkeit mit der richtigen Gartenarchitektur planen

Schon bei der Planung Ihres Gartens sollten Sie beachten, wie Sie diesen später nutzen wollen. Für manche bedeutet das, viel Raum für Beete und Sträucher zu lassen, ein anderer macht sich vielleicht Gedanken über einen Pool oder einen Gartenteich, an dem man ruhige Stunden verbringen kann. Wer die Sommerzeit lieber in geselliger Runde mit Freunden verbringt, plant vielleicht eher einen großzügigen Ess- und Sitzbereich als Verbindung von Innen- und Außenraum. Skizzieren Sie diese vorläufigen Pläne erst einmal grob, später sollten Sie den Garten ausmessen und genauere Pläne anfertigen. Überlegen Sie auch, ob es in Ihrem Garten schon eine gut gelegene, geschützte Ecke gibt, die sich als Sitzbereich eignet. Ist noch kein geschützter Platz vorhanden, können Sie sich diesen schaffen, indem Sie den gewünschten Bereich mit einigen höheren Pflanztrögen aus Holz oder Beton vom Rest des Gartens abtrennen. Für die Bepflanzung eignen sich Grünpflanzen wie Palmen oder Gräser, die schnell hoch wachsen. So schaffen Sie eine optische Abtrennung, und gleichzeitig sitzen Sie wind- und sichtgeschützt.

Damit Sie auch längere Zeit gemütlich sitzen, sollten Ihre Gartenmöbel niedrig genug sein und mit einer Rückenlehne versehen sein. Moderne Gartenlounge-Möbel machen mit ihren wetterfesten, bequemen Sitzkissen sogar der Couch im eigenen Wohnzimmer Konkurrenz. Wer sich handwerklich betätigen will, kann sich seine Gartenmöbel auch selbst aus Europaletten bauen. Diese sind nicht nur preiswert in der Anschaffung, sondern sind wegen ihrer ursprünglichen Funktion bereits gegen Witterungseinflüsse behandelt worden, und eignen sich daher perfekt für den Außenbereich.

  • Sonnensegel für ein schattiges Plätzchen

Das Sommerwetter lädt förmlich dazu ein, viel Zeit draußen zu verbringen, und Sonne zu tanken. Allerdings möchte man sich an besonders heißen Tagen an einem schattigen Fleckchen aufhalten, um sich nicht zu verbrennen. Wenn der Garten keinen natürlichen Rückzugsort unter einem Baum hat, kann man sich den Sonnenschutz durch ein Sonnensegel schaffen. Diese können verstellt werden, und so über den Tag mit der Sonne „mitwandern“.

  • Mit Pflanzen verleihen Sie jedem Garten Ihre ganz persönliche Note

Den letzten Schliff verpassen Sie Ihrem Garten durch die Auswahl geeigneter Pflanzen und Gartendekoration. Hier können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Ganz im Trend liegen „Shabby Chic“ und ein sehr puristisches Design. Shabby Chic bezeichnet einen etwas verträumten, romantischen Stil, der ganz im Sinne des „upcycling“ gern alte Gießkannen und andere Gebrauchsgegenstände als Blumentöpfe verwendet. Wer lieber auf Minimalismus setzt, begrünt seinen Garten im wahrsten Sinne des Wortes. Hier sind Gräser, Kakteen deutlich beliebter als bunte Blumenbeete und jegliche Schnörkel.

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Veröffentlicht am 16. August, 2016 von Dohnal